Die Telefonspammafia ist doch zu blöd zum lügen

Bereits am Montag bekam ich eine sau blöde lustige email vom Vorstand der Stendaler Telefonspammafia, mit der ich mich schon seit ca. 5 Wochen beschäftige.

In dieser Email war ein Screenshot enthalte, der im Vergleich zu dem ersten Antwortbrief doch einige Fragen aufwarf. In dem Brief wurde uns unter Anderem die Fax-Nummer als Telefonnummer verkauft. Da man mit dieser bei uns hier nix erreichen kann, die aufdringliche Tusse Callcenter Mitarbeiterin es aber trotzdem schaffte, hier das Telefon klingeln zu lassen, hab ich ja nochmal nachgehakt.

Den Inhalt des Briefes nochmal kurz zusammengefasst:

  • im Brief stand die Fax-Nummer als Telefonnummer
  • im Brief war die Hausnummer falsch (was ich allerdings bei meiner mailnachfrage nicht mit angab)
  • im Brief wird behauptet, die Daten können nicht gesperrt werden, weil diese gelöscht sind
  • im Brief wird behauptet, es gibt nur 1 Datensatz und nur dieser wurde nur 1 mal benutzt

Der Screenshot enthielt folgendes:

  • Komplette korrekte Adresse (richtige Hausnummer)
  • richtige Telefonnummer
  • Den Status „Werbesperre“

Dies hat bei mir einige Fragen aufgeworfen, die ich in folgender Mail zum Ausdruck gebracht habe:

ihre Mail vom 06.07.09 habe ich zur Kenntnis genommen. Vergleicht man diese mit Ihrer Antwort vom 03.07.09
stellt man fest, dass Sie es mit der Wahrheit nicht immer so genau nemen.

In Ihrem o.g. Brief, haben Sie unter anderen folgende Antworten gegeben (Nummerierung entspr. den Antworten im Brief):

1. Es wurden keine Daten, außer den von Ihnen genannten gespeicherten […]

2. Wir haben von Ihnen nur einen Datensatz, der nur zu einem Zweck, nämlich den durch Sie beschriebenen, eingesetzt wurde.

3. Siehe Punkt 4 und 5, mit der Löschung ist keine Sperrung mehr möglich.

4. Die Daten wurden gelöscht.

Diese Aussagen sind, in Verbindung mit dem Screenshot aus Ihrer Mail alle samt Falsch!

Die Daten im übermittelte Screenshot weichen von denen in o.g. Brief in mehren Details ab,
so dass hier definitiv eine andere, als die von Ihnen genannten Datenquelle zugrunde liegen muss! Diese andere Datenquelle haben Sie bis jetzt aber verschwiegen.

Weiterhin haben sie unter Nr. 3 mitgeteilt, dass die Daten nicht gesperrt werden können, weil diese gelöscht sind. Wenn die Daten wirklich gelöscht wären, wie war es Ihnen dann möglich, einen Screenshot davon zu erstellen und die Daten doch zu sperren?

Durch Ihre Email haben Sie bewiesen, dass Sie illegale Datenbestände halten (Sie behaupten die Daten seien gelöscht, auch wen dem NICHT so ist bzw. verschweigen trotz Anfrage die Quelle).

Da von Ihnen keine umfassenden und ehrlichen Antworten zu erwarten sind, werde ich im laufe dieser Woche sämtlichen diesbezüglichen Schriftverkehr an die entsprechenden Behörden weiterleiten und dort um umfassende Aufklärung bitten.

Hochachtungsvoll

Am Wochenende werde ich hoffentlich genug Zeit finden, den etwas größeren Umschlag an die Landesdatenschutzbeauftragten von Meklenburg-Vorpommern (dort sitzt der Vorstand) und Sachsen-Anhalt (von dort kam der Anruf) fertig zu machen.

ihre Mail vom 06.07.09 habe ich zur Kenntnis genommen. Vergleicht man diese mit Ihrer Antwort vom 03.07.09
stellt man fest, dass Sie es mit der Wahrheit nicht immer so genau nemen.

In Ihrem o.g. Brief, haben Sie unter anderen folgende Antworten gegeben (Nummerierung entspr. den Antworten im Brief):

1. Es wurden keine Daten, außer den von Ihnen genannten gespeicherten […]

2. Wir haben von Ihnen nur einen Datensatz, der nur zu einem Zweck, nämlich den durch Sie beschriebenen, eingesetzt wurde.

3. Siehe Punkt 4 und 5, mit der Löschung ist keine Sperrung mehr möglich.

4. Die Daten wurden gelöscht.

Diese Aussagen sind, in Verbindung mit dem Screenshot aus Ihrer Mail alle samt Falsch!

Die Daten im übermittelte Screenshot weichen von denen in o.g. Brief in mehren Details ab,
so dass hier definitiv eine andere, als die von Ihnen genannten Datenquelle zugrunde liegen muss! Diese andere Datenquelle haben Sie bis jetzt aber verschwiegen.

Weiterhin haben sie unter Nr. 3 mitgeteilt, dass die Daten nicht gesperrt werden können, weil diese gelöscht sind. Wenn die Daten wirklich gelöscht wären, wie war es Ihnen dann möglich, einen Screenshot davon zu erstellen und die Daten doch zu sperren?

Durch Ihre Email haben Sie bewiesen, dass Sie illegale Datenbestände halten (Sie behaupten die Daten seien gelöscht, auch wen dem NICHT so ist bzw. verschweigen trotz Anfrage die Quelle).

Da von Ihnen keine umfassenden und ehrlichen Antworten zu erwarten sind, werde ich im laufe dieser Woche sämtlichen diesbezüglichen Schriftverkehr an die entsprechenden Behörden weiterleiten und dort um umfassende Aufklärung bitten.

Hochachtungsvoll