Jetzt weis ich, wie das stinkt …

… wenn an einem PC das Netzteil mit viel Lärm abraucht. Interessanterweise hats ca. bis 30 Sekunden nach dem einschalten gedauert, bis sich das Netzteil mit einem lauten Knall verabschiedet hat. Anschließend stieg ziemlich beisender Rauch auf, so dass ich den PC erst mal zum lüften ins freie getragen habe. Später mal sehen, was da jetzt wirklich alles kaputt gegangen ist.

Tankprobleme

Man Merkt, dass in Rheinland Pfalz Ferien sind. Zumindest viel mir das in der letzten Zeit häufiger auf, als ich Tanken war. Da wir ein Autogas-Auto fahren, macht es ja eigentlich keinen Sinn, diesen Billigen Kraftstoff links liegen zu lassen und zum teuren Benzin zu greifen.

Heute ist es mir, in den letzten beiden Wochen nicht zum ersten mal, passiert, dass alle von mir angefahrenen Tankstellen (bei denen ich sogar Kundenkarten habe) gleichzeit auser Betrieb, bzw. im Störungsmodus waren, so dass mir nix anderes übrig blieb, als dann doch zum teuren Super Bleifrei zu greifen (was ja in der Ferienzeit nochmal teurer ist).

Die Telefonspammafia ist doch zu blöd zum lügen

Bereits am Montag bekam ich eine sau blöde lustige email vom Vorstand der Stendaler Telefonspammafia, mit der ich mich schon seit ca. 5 Wochen beschäftige.

In dieser Email war ein Screenshot enthalte, der im Vergleich zu dem ersten Antwortbrief doch einige Fragen aufwarf. In dem Brief wurde uns unter Anderem die Fax-Nummer als Telefonnummer verkauft. Da man mit dieser bei uns hier nix erreichen kann, die aufdringliche Tusse Callcenter Mitarbeiterin es aber trotzdem schaffte, hier das Telefon klingeln zu lassen, hab ich ja nochmal nachgehakt.

Den Inhalt des Briefes nochmal kurz zusammengefasst:

  • im Brief stand die Fax-Nummer als Telefonnummer
  • im Brief war die Hausnummer falsch (was ich allerdings bei meiner mailnachfrage nicht mit angab)
  • im Brief wird behauptet, die Daten können nicht gesperrt werden, weil diese gelöscht sind
  • im Brief wird behauptet, es gibt nur 1 Datensatz und nur dieser wurde nur 1 mal benutzt

Der Screenshot enthielt folgendes:

  • Komplette korrekte Adresse (richtige Hausnummer)
  • richtige Telefonnummer
  • Den Status „Werbesperre“

Dies hat bei mir einige Fragen aufgeworfen, die ich in folgender Mail zum Ausdruck gebracht habe:

ihre Mail vom 06.07.09 habe ich zur Kenntnis genommen. Vergleicht man diese mit Ihrer Antwort vom 03.07.09
stellt man fest, dass Sie es mit der Wahrheit nicht immer so genau nemen.

In Ihrem o.g. Brief, haben Sie unter anderen folgende Antworten gegeben (Nummerierung entspr. den Antworten im Brief):

1. Es wurden keine Daten, außer den von Ihnen genannten gespeicherten […]

2. Wir haben von Ihnen nur einen Datensatz, der nur zu einem Zweck, nämlich den durch Sie beschriebenen, eingesetzt wurde.

3. Siehe Punkt 4 und 5, mit der Löschung ist keine Sperrung mehr möglich.

4. Die Daten wurden gelöscht.

Diese Aussagen sind, in Verbindung mit dem Screenshot aus Ihrer Mail alle samt Falsch!

Die Daten im übermittelte Screenshot weichen von denen in o.g. Brief in mehren Details ab,
so dass hier definitiv eine andere, als die von Ihnen genannten Datenquelle zugrunde liegen muss! Diese andere Datenquelle haben Sie bis jetzt aber verschwiegen.

Weiterhin haben sie unter Nr. 3 mitgeteilt, dass die Daten nicht gesperrt werden können, weil diese gelöscht sind. Wenn die Daten wirklich gelöscht wären, wie war es Ihnen dann möglich, einen Screenshot davon zu erstellen und die Daten doch zu sperren?

Durch Ihre Email haben Sie bewiesen, dass Sie illegale Datenbestände halten (Sie behaupten die Daten seien gelöscht, auch wen dem NICHT so ist bzw. verschweigen trotz Anfrage die Quelle).

Da von Ihnen keine umfassenden und ehrlichen Antworten zu erwarten sind, werde ich im laufe dieser Woche sämtlichen diesbezüglichen Schriftverkehr an die entsprechenden Behörden weiterleiten und dort um umfassende Aufklärung bitten.

Hochachtungsvoll

Am Wochenende werde ich hoffentlich genug Zeit finden, den etwas größeren Umschlag an die Landesdatenschutzbeauftragten von Meklenburg-Vorpommern (dort sitzt der Vorstand) und Sachsen-Anhalt (von dort kam der Anruf) fertig zu machen.

ihre Mail vom 06.07.09 habe ich zur Kenntnis genommen. Vergleicht man diese mit Ihrer Antwort vom 03.07.09
stellt man fest, dass Sie es mit der Wahrheit nicht immer so genau nemen.

In Ihrem o.g. Brief, haben Sie unter anderen folgende Antworten gegeben (Nummerierung entspr. den Antworten im Brief):

1. Es wurden keine Daten, außer den von Ihnen genannten gespeicherten […]

2. Wir haben von Ihnen nur einen Datensatz, der nur zu einem Zweck, nämlich den durch Sie beschriebenen, eingesetzt wurde.

3. Siehe Punkt 4 und 5, mit der Löschung ist keine Sperrung mehr möglich.

4. Die Daten wurden gelöscht.

Diese Aussagen sind, in Verbindung mit dem Screenshot aus Ihrer Mail alle samt Falsch!

Die Daten im übermittelte Screenshot weichen von denen in o.g. Brief in mehren Details ab,
so dass hier definitiv eine andere, als die von Ihnen genannten Datenquelle zugrunde liegen muss! Diese andere Datenquelle haben Sie bis jetzt aber verschwiegen.

Weiterhin haben sie unter Nr. 3 mitgeteilt, dass die Daten nicht gesperrt werden können, weil diese gelöscht sind. Wenn die Daten wirklich gelöscht wären, wie war es Ihnen dann möglich, einen Screenshot davon zu erstellen und die Daten doch zu sperren?

Durch Ihre Email haben Sie bewiesen, dass Sie illegale Datenbestände halten (Sie behaupten die Daten seien gelöscht, auch wen dem NICHT so ist bzw. verschweigen trotz Anfrage die Quelle).

Da von Ihnen keine umfassenden und ehrlichen Antworten zu erwarten sind, werde ich im laufe dieser Woche sämtlichen diesbezüglichen Schriftverkehr an die entsprechenden Behörden weiterleiten und dort um umfassende Aufklärung bitten.

Hochachtungsvoll

Antwort auf die Antwort des T5F

Wie bereits hier geschrieben, habe ich direkt an den Vorstand einer Telefonspam-Firma gemailt. Und tatsächlich kam heute per Post eine Antwort, und zwar vom Vorstand persönlich. Allerdings entsprecht diese Antwort nicht ganz der Realität, den darin wurde als Rufnummer unsere Faxnummer genannt. Diese wird jedoch auf ein Fax2Mail Gateway weitergeleitet, und zwar BEVOR sie unser Haus erreicht. Anscheinend haben die Mitarbeiter dort magische Kräfte, den sie haben uns trotzdem erreicht. Deshalb habe ich nochmals per Mail nachgehakt:

Sehr geehrter Herr …,

zunächst einmal herzlichen Dank für die Bantwortung unserer Email vom 24.06.09.

Bei der Übersandten Antwort haben Sie uns die Daten übermittelt, die bei Ihnen gespeichert waren, bzw. die
angeblich benutzt wurden, um mit uns telefonischen Kontakt aufzunehmen. Leider ist es mit den von Ihnen genannten Daten nicht
möglich, mit uns telefonisch Kontakt auf zu nehmen, da die dort genannten Rufnummer (06346/…) unserer Faxnummer entspricht. Diese wird Netzseitig
allerdings auf ein Fax2Mail-Gateway weitergeleitet. Somit ist es unmöglich, unter dieser Nummer ein Telefon in unserer Wohnung zu erreichen.

Da es Ihre Mitarbeiterin trotzdem geschafft hat uns anzurufen, fragen wir hiermit erneut nach der Quelle der von Ihrer Mitarbeiterin benutzen Rufnummer

06346/…

Mit freundlichen Grüßen

Mal gespannt, was für Datensätze nun ans Tageslicht kommen.